Susannes Genesung dank Ayurveda:

Ein ganz persönlicher Bericht über meine dreiwöchige Ayurveda-Kur im März/April

Ich bin nach Indien geflogen, um meinen bereits eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Ich hatte nur eine vage Vorstellung von einer Ayurveda-Behandlung gehabt. Ich hatte für mich jedoch das unbestimmte Gefühl, dass diese Behandlung zu diesem Zeitpunkt genau die Richtige für mich wäre.

Nach drei Erholungstagen in Haus Arnika (am ersten Tag hatte ich mir einen ziemlichen Schnupfen eingehandelt) ging für mich die Behandlung richtig los.

Massagen und Kräuteröl

Die ersten sieben Tage der Behandlung habe ich vormittags eine Ganzkörper-Massage bekommen und eine Massage speziell für meine Schulter- und Nackenpartie. Am Nachmittag wurde warmes Kräuteröl immer wieder über meine Beine gegossen (Dhara) und sehr kräftig einmassiert.

Dabei musste ich feststellen, dass in meinen Beinen sehr viele kleinere und größere Blockaden vorhanden waren. Dadurch war die ganze Prozedur dieser Behandlung recht schmerzhaft für mich und ich hatte schon die Befürchtung, dass das bis zum Ende der Kur so bleiben würde.

Am siebenten Tag der warmen Öl-Massage wurde auch noch, (der mir seit Jahren schmerzbereitende Triggerpunkt auf der rechten Seite zwischen dem 4. und 5.Lendenwirbel), sehr kräftig, unter Schmerzen meinerseits, bearbeitet.

Die zweite Behandlungsphase dauerte dann wieder sieben Tage, wobei ich am Vormittag zuerst den warm-heißen Ölguss (Kadivasti) für meinen unteren Rücken bekommen habe und später noch den <strong>Stirnölguss (Shirodhara) mit warmem Kräuteröl.

Am Nachmittag folgte dann wieder die Behandlung für meine Beine. Diesmal wurde ich mit heißen Kräuteröl-Beuteln abgeklopft und massiert. Es war interessant zu beobachten, wie meine Beine von den Kräutern immer grüner wurden.

Enorme Verbesserung, viel weniger Schmerz

Am neunten Tag dieses Behandlungsabschnittes habe ich dann plötzlich eine enorme Verbesserung in meinen Beinen und auch im Lendenwirbelbereich meines Rückens festgestellt. Ich war buchstäblich von den „Socken“, dass ich während der Durchführung der Behandlung plötzlich viel weniger Schmerzen verspürte, als es bisher der Fall war. Dieses blieb denn auch so, bis zum Ende meiner Behandlung.

Für mich hat sich die dreiwöchige Ayurveda-Kur jedenfalls gelohnt und ich würde sie immer wieder machen. Meinen Beinen geht es wieder viel besser und die Muskeln fühlen sich richtig geschmeidig an.

Giftstoffe ausscheiden

Einen Wehrmutstropfen habe ich dann doch noch. Gleich zu Beginn meiner Behandlungen habe ich ziemlich viele Pickel auf meiner Haut bekommen, die ich sonst nicht hatte. Der Arzt meinte dazu, dass wäre ganz normal, weil der Körper die angesammelten Giftstoffe beginnt abzubauen. Unter anderem tut er das über die Haut. Nach dem sogenannten „Ausleittag“ würden Sie wieder schnell verschwinden.

Ich kann dazu nur sagen, dass es wohl bei mir noch länger dauern wird, bis ich alle Pickel restlos wieder los bin.

Zu guter Letzt: Die (deutschsprachige) Betreuung und das vegetarische Essen waren fantastisch gut und haben die ganze Kur sehr gut abgerundet. Nur zweimal täglich Reis waren für mich gewöhnungsbedürftig.

Vielen Dank für Alles

Heidi und Taya und Euren Angestellten

Susanne