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Pause, Entgiftung, Regeneration

Nun war ich schon das zweite Mal in Indien bei Heidi und Taya und habe mich 24 Tage behandeln und verwöhnen lassen. Mit viel Kraft und Lebensfreude bin ich zurück in den grauen deutschen Winter. Ich komme mir vor wie die Maus Frederic, die im Sommer Licht und Wärme für die langen, kalten Wintertage gesammelt hat.

Mir ist wieder einmal sehr bewusst geworden, wie wichtig Pause, Entgiftung und Regeneration ist. Mit dem Auto geht man alle 2 Jahre zum TÜV, in der Wohnung oder im Haus macht man in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen Großputz. Vom eigenen Körper und Geist erwartet man jedoch, dass diese störungsfrei funktionieren.
Krankheit wird dann als Schicksal oder altersbedingt hingenommen.

Ich bin mittlerweile fest überzeugt, dass letzteres nur teilweise stimmt. Die Ayurvedakur in Indien ist für mich persönlich inzwischen ein wesentlicher Baustein, um möglichst auch im Alter gesund, lebensfroh und leistungsfähig zu bleiben.

Die Kur ist eingeteilt in 3 Abschnitte, jeweils 7 Tage Behandlung und anschließend
1 Reinigungstag. Zwischendurch habe ich innerlich immer wieder überprüft,
ob es wirklich 24 Tage sein müssen und mein Körper antwortete mit einem
eindeutigen „Ja“. Man hätte sich statt der jeweils 7 Tage auch 5 Tage behandeln lassen können, doch nach 5 Tagen, hatte ich immer das Gefühl, dass noch etwas fehlt und
nach 7 Tagen war es „rund“. Vermutlich hat es tatsächlich einen tieferen Sinn diese
jeweils 7 Tage zu empfehlen.
Auch wenn ich noch keinen Monat wieder zu Hause bin, freue ich mich schon jetzt auf meinen nächsten Aufenthalt in Kerala.

Bernadette November 2014

Eingetragen am: 07.12.2014

Haus Arnika: eine Zeit zum Innehalten

Drei Wochen Ayurveda-Kur in Trivandrum, Kerala

Vorgeschichte: Sechs Jahre volles Programm: Arbeiten, studieren, Aufbau meiner Praxis, Kinder, Haus und Garten, Hunde, Engagement im sozialkulturellen Bereich – ein Marathon!

Resultat: Totale Erschöpfung mit der Unfähigkeit zur Ruhe zu kommen. Langsames jedoch stetes ansteigen meines Körpergewichtes infolge Stress. („Ein Hamster im Hamsterrad“)

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Eingetragen am: 30.08.2014

Ayurveda im Haus Arnika – eine Reise, die sich gelohnt hat

Ich möchte im Vorfeld anmerken, dass ich vor knapp 20 Jahren eine Ausbildung zur Ayurvdatherapeutin gemacht und fünf Jahre eine kleine Ayurvedapraxis geführt habe. Mein Mann hat schon einige Ayurvedakuren in Deutschland und dem europäischen Ausland gemacht – d.h., wir beide wissen um die Möglichkeiten und die Kraft dieser alten indischen Heilkunst.

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Eingetragen am: 10.07.2014

Meine erste Ayurveda-Kur – Erfahrungsbericht

Die Ayurveda Kur bei Heidi und Taya ist meine erste Ayurvedakur und auch meine erste Reise nach Indien. Ich bin Anfang September dieses Jahres kurzentschlossen für vier Wochen zur Pancha Karma Kur angereist. Nun bin ich schon neun Wochen zurück in Deutschland und mir gehts einfach gut. Die Kur wirkt nach!

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Eingetragen am: 18.05.2014

Eine Oase der Ruhe und des Friedens!

Verstand und Seele sind zwei Antagonisten: sie kämpfen ewig miteinander. Lassen Sie zu, dass die Seele gewinnt und Sie werden vielleicht das erste Mal die Harmonie in sich spüren!

Genau das habe ich bei Heidi und Jaya erlebt. Heidi, Jaya und die Therapeuten haben es ermöglicht, dass ich diese Harmonie in mir entdeckte. Das ist ein wunderbares Gefühl und es stärkt einen für den Alltag. Nein, nicht wieder Skepsis aufkommen lassen und sich fragen: Ja aber für wie lange hält das an? Weiterlesen

Eingetragen am: 19.03.2014

Reise und Behandlung

Großer Szenenwechsel, aber immer noch Indien:
Ayurvedakur in Kerala.

Mit dem Nachtzug fuhren ich und eine Engländerin, die zum Glück auch nach Trivandrum reisen wollte abends in der Nähe vom Shantivanam Ashram los und kamen nach einmal Umsteigen gegen Mittag in Trivandrum an, schon nahe an der Südspitze Indiens.

Der Nachtzug war erstaunlich angenehm, Man konnte gut liegen, die Toiletten (Stehtoiletten) waren sauber und auf den Liegen uns gegenüber reiste ein Mutter mit zwei Söhnen, was auch sehr angenehm war. Meinen Rucksack kettete ich zwar unter dem Bett fest, aber wahrscheinlich wäre es nicht nötig gewesen.
Auf den Bahnhöfen fielen wir natürlich auf, aber es hielt sich in Grenzen.
Erster Eindruck von Kerala

Erstaunlich, bei Tageslicht Kerala, diesem Bundesstaat im Südwesten zu begegnen. Wirklich ein anderes Land als Tamil Nadu: Überwiegend bewaldet (meist Kokospalmen), während Tamil Nadu überwiegend aus trockenem Grasland oder Feldern bestand. Und viele sehr schöne große Häuser gibtes in Kerala! Nur wenige relativ kleine sehr arme Siedlungen sind mir vom Zug aus zu Gesicht gekommen. Wie ich inzwischen erfahren habe, sind Hauptgründe zum einen die Nähe der Golfstaaten, wo viele Familienangehörige arbeiten und das Geld zu Hause investieren. Zum Anderen herrschte hier seit der Unabhängigkeit Indiens überwiegend eine kommunistische Regierung oder Linkskoalition, die durch Übereignung von Land an vorher abhängige Arbeiter, durch massive Bevorzugung unterprivilegierter Kasten bei der Stellenvergabe und massive Hilfen beim Hausbau für arme Familien zu einer breiteren Verteilung des Wohlstandes beitrugen. Wieweit auch Geschichte und Mentalität, die auch anders sind, eine Rolle spielen kann ich schlecht beurteilen. Die Keralesen sind tendenziell grösser und freier in ihrem Auftreten als die Tamilen.
Die Lage am arabischen Meer spielt wohl eine grosse Rolle.

Behandlung beginnt

So, und nun wohne ich in einem geräumigen Haus mit schöner Dachterrasse und rundherum viel Grün – vor allem wieder Kokospalmen und Bananenbäume – , habe ein Zimmer mit Mückenschutz an den Fenstern, so dass ich ohne Moskitonetz auskomme und ein gekacheltes Bad mit Sitztoilette!
Dreimal täglich leckere Mahlzeiten und, zunächst jedenfalls, morgens und abends je ca. 1 Stunde Massage! Morgens mit einem Kräuterpulver und abends mit reichlich Öl. Ausserdem nehme ich noch verschiedene Kräutertabletten, dusche mit Kräuterabsud und erhole mich von den Massagen und Mahlzeiten. Es ist einfach toll.

Heidi und ihr indischer Mann (ich weiss noch nicht, wie sein Name geschrieben wird) sind sehr nette und interessante Menschen, so dass der Gesprächsstoff auch nicht so schnell ausgehen wird.
Außer mir sind zurzeit noch drei Leute hier.

Zwei freundliche Frauen helfen im Haushalt.

Einziger Wermutstropfen ist das einwöchige Tempelfest, das mit einer fast ganztägigen Musikbeschallung aus überall aufgehängten Lautsprechern verbunden ist. Bis Sonntag und dann noch mal am Mittwoch, einem besonderen Feiertag: 24 Stunden Beschallung. Das ist der einzige Tag im Jahr, an dem Gott Shiva, der durch seinen Tanz die Welt in Bewegug hält schläft – und da müssen die Menschen mit Gesang und Musik seine Arbeit übernehmen. Erst wollte ich noch mal für eine Woche abreisen, habe mich dann aber doch mit Ohrenstöpseln und Meditationsmusik über Kopfhörer sowie Gewöhnung mit der Sache arrangiert. Manche Musik ist auch ganz schön, manche aber recht gewöhnungsbedürftig (eintönige Gesänge, Tröten und Scheppern, um es ganz undiplomatisch zu sagen)
So freuen wir uns alle auf das Ende dieser Tage. Vielleicht wird es dann schwierig, sich an die Stille zu gewöhnen? Also ein kleines Paradies mit Auflagen – jedenfalls bin ich dennoch froh, hier gelandet zu sein!

Wen’s interessiert findet Näheres unter www.ayurveda-intensiv.de

Sehr schade, dass Ihr nicht einfach mal herkommen könnt, ich würde es jedem gönnen(nach nächstem Mittwoch)
So hoffe ich, ihr findet eure Erholungsräume und
grüsse ganz herzlich!

Vera

Kizhi vorber

Eingetragen am: 03.03.2014

Batterien sehr gut aufgeladen

„Jetzt ist es genau vier Wochen her, als ich im Haus Arnika war und die“ Kurzform“ der Panchakarma Kur (18 Tage)durchlaufen habe.
Meine Hauptanliegen waren, Gewicht zu verlieren, mehr Energie zu gewinnen und mein Verdauungssystem zu regulieren. Alles habe ich erreicht, fast drei Kilo abgenommen (die ich bis heute auch nicht mehr zugenommen habe), meine „Batterien sehr gut aufgeladen“ und meine Verdauung funktioniert wieder, wie lange nicht mehr. Aber ich habe noch viel mehr dazugewonnen. Weiterlesen

Eingetragen am: 01.03.2014

Ayurveda-Kur: Gelenkschmerzen komplett verschwunden

Mit kleineren Wehwehchen bin ich die Ayurveda Kur in Indien angetreten und habe mich auch insbesondere auf eine ruhige Zeit ohne viel Stress gefreut. Ich fühlte mich von Anfang an sehr gut aufgehoben. Die Anwendungen waren sehr angenehm und wohltuend. Der Therapeut war großartig und sehr nett. Bereits nach wenigen Tagen zeigten sich die ersten Erfolge: Meine Gelenkschmerzen verschwanden komplett und nach weiteren Tagen waren meine Hände und Füße nicht mehr kalt. Selbst meinen Schulterschiefstand hat der Therapeut fast wegbekommen. Weiterlesen

Eingetragen am: 20.11.2013