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Authentische Ayurveda-Behandlungen

Wie auf der Website sehr schön & richtig geschrieben wird: Authentische Ayurveda-Behandlungen.
Ich war im Januar 2015 im  Haus „Arnika“ und habe meinen Aufenthalt sehr genossen.
Die Heilung bzw. Linderung dieser und jener Zipperlein wurde auch geschafft 🙂
Die ayurvedischen Behandlungen und die, wenn erwünscht, sehr intensive, deutsch-sprachige Betreuung haben mir geholfen mich vor Ort richtig zu entspannen, Kraft zu tanken.
Die Behandlungen selbst sind gut auf der Website beschrieben, das muss hier nicht wiederholt werden.

Das Essen war traditionell keralesisch, d.h. seeehr viel Gemüse, viel Reis, kaum bis keinen Fisch, kein Fleisch. Die Schärfte des Essens wird an  die westlichen Gaumen angepasst (man kann aber auch scharf essen!)
Der Doc bestimmt auch manchmal eine Diät: Das hängt von den Beschwerden ab.
Tagsüber werden jederzeit Getränke gereicht: Manchmal Kokosnuss-Milch von frisch gepflückten Kokosnüssen, mit heißem Wasser aufgebrühte ayurvedische Gewürze … und von Zeit zu Zeit die braune Brühe (Kashayam) für mich, die ekelig geschmeckt hat, mir aber helfen sollte und dies auch tat.

Das Haus ist hübsch, innen wie außen. Auf der Dachterrasse, mit Hängematte & Blick auf’s Palmenmeer in jede Himmelrichtung, kann man wunderbar die Seele baumeln lassen.
Die Umgebung ist eher ländlich, aber man ist ruckzuck in Trivandrum, der Stadt wo man auch mit dem Flieger landet.

PS: Inzwischen hat Heidi einen wunderbaren Blog eröffnet, der sich mit Diesem und Jenen in Indien und um Dinge rund Ayurveda beschäftigt:

http://ayurveda-intensiv.de/weblog/

Eingetragen am: 12.02.2015

Seele, Körper und Geist haben sehr profitiert

 

Erst einmal wünsche ich euch ein ganz tolles und gelunges neues Jahr 2015.

Ich hoffe, dass ich die nächste Kur in eurem vielverheissenden neuen Ressort machen darf.

Der Alltag hat mich schon wieder voll und ganz in den Griff bekommen.
Gerne erinnere ich mich daran, wie schön das Nichsttun ist und wie schön es sich anfühlt weiche und zarte Hände zu haben…..

Eine Überraschung

Ich habe mich anfangs Jahr 2014 für eine Panchakarmakur angemeldet. Ich war das ganze Jahr über sehr aufgeregt auf diesen Moment. Nichts ahnend, was da genau auf mich zukommt, habe ich mich überraschen lassen.

Die täglichen Massagen – eine vormittags, die andere nachmittags – haben mir sehr gut getan. Ich kam etwas erschöpft in Südindien an. Während der Kur fühlte ich mich auch sehr erschöpft. Es war für mich nicht so, dass es eben nur Wellness ist. Das Essen hat mir zu Beginn nicht so geschmeckt. Ich habe es jeden Tag lieber bekommen und jetzt fehlt es mir. Ich hatte während den ganzen vier Wochen keine Blähungen, kein Aufliegen von Nahrung und musste für die Verdauung keine Energie verbrauchen.
So hat sich meine Erschöpfung abgeschwächt und ich habe wieder Energie, um Zukunftspläne zu schmieden.

Ich habe schon bald bemerkt, dass die Ölmassagen sehr fein auf die Nerven wirken. Als ich in Trivandrum ankam, hatte ich kurz vor der Ankunft den kleinen Finger gebrochen. Der Finger schmerzte mich sehr und wurde nun bei jeder Behandlung zusätzlich behandelt. Beim Öltröpfeln auf die gebrochene Stelle spürte ich jeweils die Nerven bis hinauf in den Kopf.

Ruhiger und gelassener

Ich bin während der Kur ruhiger und gelassener geworden. Zuhause neige ich dazu, wegen jeder Kleinigkeit Ärger zu verspüren. Mit dem Wissen, dass es mir nicht gut tut, konnte ich jeweils den Ärger dennoch nicht vermeiden. Jetzt während der Kur konnte ich ganz gelassen in die Stadt fahren und war ruhig. Obwohl in Indien nicht alles so funktioniert wie zuhause, hat es mich überhaupt nicht gestört. Das war für mich eine neue Erfahrung.

Zurück in der Schweiz erhielt ich Komplimente, dass ich so gut und erholt und jung aussähe. Ich wurde im Dezember 50 Jahre alt. Nun, in den Ayurvedabüchern sprechen sie von einem erlebbaren Alter von 100 Jahren ,wenn man sich nach den Regeln von Ayurveda verhält. So gesehen bin ich auf dem langen Weg. Die ganze Lehre hat es mir angetan. Ich habe noch etliche Kochbücher und sonstige Literatur im Zusammenhang mit diesem Thema bestellt und lese mich in der freien Zeit durch.

Herzlichen Dank für diese schöne Erfahrung. Ich möchte sie nicht missen.
Meine SEELE, KÖRPER UND GEIST HABEN SEHR PROFITIERT.

Ich werde die Kur wieder und wieder machen.

Liebe Grüsse Christine
Dez 2014

Eingetragen am: 30.01.2015

Indisches Essen schmeckt

Peter hat 6 Kilos in den 3 Wochen abgenommen und seine Gelenkschmerzen sind verschwunden.

Dabei hat er beim Essen kräftig zugegriffen. Kein Wunder, das indische Essen hat ihm sehr gut geschmeckt.

Ich habe mich von der ersten Stunde an total wohl gefühlt im Haus „Arnika“ – nicht zuletzt, weil du stets Zeit  für unsere Anliegen hattest. Nichts war dir zu viel. Besonders wertvoll waren auch deine Uebersetzungen, denn nicht immer verstand ich, was unser Hausdoktor meinte. Durch die vielen Gespräche, oft auch nach dem Essen, ist uns der indische Alltag sehr nahe gekommen.

Die beiden Therapeuten waren absolut kompetent. Sie verstanden es, mit jedem einzelnen Gast ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Bitte richte ihnen unseren herzlichsten Dank für ihr grosses Engagement aus.

In ganz guter Erinnerung werden wir den Weihnachts- und den Silvesterabend behalten. Wir hatten ein richtiges Familiengefühl. Auch Taya möchten wir für alles von Herzen danken.
Sein fröhliches Lachen klingt in unseren Ohren nach.

 Marianne und Peter – im Dezember 2014 und Januar 2015

 

 IMG_2025

IMG_2004                                                                             Weihnachtstafel

Eingetragen am: 28.01.2015

Wohlfühlen in seiner Haut

 

In meiner mail von gestern hatte ich versäumt Dir über die Nachwirkungen der Kur zu berichten.
Also wie ich schon sagte, es geht uns gut.  Die Gelenkschmerzen von Helmut sind ganz verschwunden, er geht zur Zeit jeden Montag zum Skifahren, das heisst für ihn Skibobfahren, da er mit seinem beschädigten Bein nicht auf einem Ski fahren kann. Die Bewegung in frischer Luft tut ihm natürlich sehr gut, da hat er wieder so richtig Lust darauf bekommen.
Mit seiner Haut hat sich auch etwas verändert, was sehr interessant ist. Helmut hatte immer schon eine sehr fettige Haut, neigt zu Pickeln und Akne (das hatte seine Mutter so weit ich weiss ihr ganzes Leben lang). Bevor wir uns kennengelernt hatten war das viel schlimmer, im Laufe der Jahre hatte sich das wesentlich gebessert (ich achte seit langem auf die Ernährung, das Kochen usw.). Jedenfalls ist es so, dass Helmut seit der Kur eine sehr viel weichere Haut hat, die viel weniger fettet. Das heisst Helmut hat normalerweise täglich das Bedürfnis sich zu duschen, er sagt immer die Hautabsonderungen machen in wund  (z.B. unter den Achseln, in der Leistengegend und so) und nur nach einer Dusche mit Seife ist dieses Wundsein wieder weg und die Haut fühlt sich normal, entspannt und trocken an. Seit der Kur ist das ganz anders geworden. Er fühlt sich in seiner Haut zur Zeit sehr wohl.
Er muss sich nicht mehr dauernd mit Seife duschen, das Wundsein ist weg, die Haut ist weich und fein. Wahrscheinlich atmet die Haut einfach wieder normal nach der Entgiftung. Und vermutlich fühlt er sich auch deshalb so wohl. Ausserdem spricht er schon von selber wieder davon, dass man die Kur wiederholen muss.

Und jetzt zu mir.
Auch ich fühle mich soweit wohl. Trotzdem habe ich Dir etwas zu berichten, aber da kann ich mir bislang nur etwas zusammenreimen.

Während meiner Dienstreise war ich auf Seminarhotelkost angewiesen.

Natürlich wähle ich in solchen Fällen aus, so gut es geht. Eines Abends gab es halt gar nicht viel (auszuwählen), kalte Salate, Mayonaisen, Wurst, Räucherfische, Käse ect.. Ich war hungrig und hatte mir etwas Räucherfisch und etwas Käse genommen, es war nicht viel. Gegen Mitternacht bin ich aufgewacht, mir war schlecht. Das dauerte 1 Stunde, dann hatte ich genug und setzte dem ganzen ein Ende indem ich versuchte alles aus dem Magen herauszubringen was da vor sich hinbrummelte. Kurz und gut, das hat mich ziemlich hergenommen wenn Du verstehst was ich meine, am darauffolgenden Tag und noch am nächsten habe ich fast nichts schlucken können.

Gestern Mittag habe ich ein (großes) Käsebrot gegessen. Mir war danach.

Insgesamt esse ich seit der Kur immer noch meist vegetarisch bis auf 1 x pro Woche, da gibt es Fisch. Ausnahmen siehe oben und gestern. Jedenfalls wurde mir kurz nach Mittag (gestern), immer übler, nach 2 Stunden war mir so schlecht, dass ich mich hinlegen musste, ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. Ich hatte das Gefühl, dass die zunehmende Übelkeit vom Magen ausging. Erbrechen konnte ich nicht.

Hinzu kamen fürchterlich starke Kopfschmerzen. Nach ca. 1 1/2 Stunden im Bett war es vorbei.
Am Abend fühlte ich mich wieder wohl. Vielleicht hat das auch etwas mit dem Fett zu tun.
Und beide Male war es gegen 12 Uhr – einmal Mitternacht und einmal am Tag.
Kann es sein, dass noch eine sehr hohe Sensibilität auch beim Essen da ist ?

Viele liebe Grüße, natürlich auch an Dein ganzes Team

Alexandra

Eingetragen am: 07.01.2015

Pause, Entgiftung, Regeneration

Nun war ich schon das zweite Mal in Indien bei Heidi und Taya und habe mich 24 Tage behandeln und verwöhnen lassen. Mit viel Kraft und Lebensfreude bin ich zurück in den grauen deutschen Winter. Ich komme mir vor wie die Maus Frederic, die im Sommer Licht und Wärme für die langen, kalten Wintertage gesammelt hat.

Mir ist wieder einmal sehr bewusst geworden, wie wichtig Pause, Entgiftung und Regeneration ist. Mit dem Auto geht man alle 2 Jahre zum TÜV, in der Wohnung oder im Haus macht man in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen Großputz. Vom eigenen Körper und Geist erwartet man jedoch, dass diese störungsfrei funktionieren.
Krankheit wird dann als Schicksal oder altersbedingt hingenommen.

Ich bin mittlerweile fest überzeugt, dass letzteres nur teilweise stimmt. Die Ayurvedakur in Indien ist für mich persönlich inzwischen ein wesentlicher Baustein, um möglichst auch im Alter gesund, lebensfroh und leistungsfähig zu bleiben.

Die Kur ist eingeteilt in 3 Abschnitte, jeweils 7 Tage Behandlung und anschließend
1 Reinigungstag. Zwischendurch habe ich innerlich immer wieder überprüft,
ob es wirklich 24 Tage sein müssen und mein Körper antwortete mit einem
eindeutigen „Ja“. Man hätte sich statt der jeweils 7 Tage auch 5 Tage behandeln lassen können, doch nach 5 Tagen, hatte ich immer das Gefühl, dass noch etwas fehlt und
nach 7 Tagen war es „rund“. Vermutlich hat es tatsächlich einen tieferen Sinn diese
jeweils 7 Tage zu empfehlen.
Auch wenn ich noch keinen Monat wieder zu Hause bin, freue ich mich schon jetzt auf meinen nächsten Aufenthalt in Kerala.

Bernadette November 2014

Eingetragen am: 07.12.2014

Haus Arnika: eine Zeit zum Innehalten

Drei Wochen Ayurveda-Kur in Trivandrum, Kerala

Vorgeschichte: Sechs Jahre volles Programm: Arbeiten, studieren, Aufbau meiner Praxis, Kinder, Haus und Garten, Hunde, Engagement im sozialkulturellen Bereich – ein Marathon!

Resultat: Totale Erschöpfung mit der Unfähigkeit zur Ruhe zu kommen. Langsames jedoch stetes ansteigen meines Körpergewichtes infolge Stress. („Ein Hamster im Hamsterrad“)

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Eingetragen am: 30.08.2014

Ayurveda im Haus Arnika – eine Reise, die sich gelohnt hat

Ich möchte im Vorfeld anmerken, dass ich vor knapp 20 Jahren eine Ausbildung zur Ayurvdatherapeutin gemacht und fünf Jahre eine kleine Ayurvedapraxis geführt habe. Mein Mann hat schon einige Ayurvedakuren in Deutschland und dem europäischen Ausland gemacht – d.h., wir beide wissen um die Möglichkeiten und die Kraft dieser alten indischen Heilkunst.

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Eingetragen am: 10.07.2014

Meine erste Ayurveda-Kur – Erfahrungsbericht

Die Ayurveda Kur bei Heidi und Taya ist meine erste Ayurvedakur und auch meine erste Reise nach Indien. Ich bin Anfang September dieses Jahres kurzentschlossen für vier Wochen zur Pancha Karma Kur angereist. Nun bin ich schon neun Wochen zurück in Deutschland und mir gehts einfach gut. Die Kur wirkt nach!

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Eingetragen am: 18.05.2014