Gäste berichten

Rheumatische Beschwerden weitgehend verschwunden

Liebe Heidi, lieber Taya,

Nun sind schon fast 5 Monate vergangen, seit meinem 3wöchigen Aufenthalt bei euch im Haus Arnika.
Aber meine Sri Lanka/Indien Reise mit der abschließenden Kur bei euch im Haus ist mir immer noch sehr präsent. Ich fühl mich so gut wie schon lange nicht mehr, meine rheumatischen Beschwerden sind weitgehend verschwunden. Spür wieder meine Lebenskraft, hab wieder Reserven.

Ayurvedische Küche

Ich bin nach wie vor ein totaler Fan von der indischen/ayurvedischen Küche, die ich bei euch genossen hab. Mein Ghee mach ich mittlerweile selber, schmeckt viel besser als das gekaufte. Auch mit den Gewürzen gehe ich „verschwenderisch“ um, seit ich um ihre heilkräftige Wirkung weiß. Dabei unterstützt mich das Buch, dass ich während dem Aufenthalt bei euch, nicht aus der Hand legen konnte. „Die zeitlose Ayurveda-Küche / Heilkraft unserer Nahrung“.

Ich möchte euch und eurem Team auf diesem Weg nochmal ganz herzlich, für den entspannten
Aufenthalt im Haus Arnika danken.
Die private Atmosphäre, die liebevolle und individuellen Behandlungen tun nicht nur dem Körper,
sondern auch der Seele gut.
Ich wünsch mir einen weiteren Aufenthalt bei euch, als „Wiederholungstäterin“.

von Herzen alles Liebe
Gitti

PS: Liebe Heidi, du kannst die Mail gerne in dein „Gäste berichten“ stellen.
Der Bericht von Alexandra L.
vom Oktober 2015 spricht mir aus der Seele 😉

Mittag- Essen 15

                                                                       Mittagessen

 

Eingetragen am: 05.09.2016

Zur Ruhe kommen

Liebe Heidi, lieber Taya, mein dreiwöchiger Aufenthalt bei euch war genau das, was ich nach drei Monaten in Indien brauchte: Zur Ruhe kommen und meinen Körper nach der langen Zeit unterwegs wieder ins Gleichgewicht bringen. Und dies hat die Ayurveda-Kur in eurem familiären Haus auch geschafft! Die langen Massagen mit ausgesuchten Ölen brachten die nötige Entspannung, das Essen war nicht nur sehr lecker, sondern auch für meinen empfindlichen Bauch sehr gut verträglich und die ayurvedische Medizin sehr unterstützend und individuell abgestimmt. Ich habe viel über Ayurveda gelernt und werde Einiges davon auch zu Hause in meinen Alltag übernehmen (v.a. die richtige Lebensmittelkombinationen sowie für mein Dosha passende Nahrungsmittel und deren Zubereitung). Darüber hinaus wart ihr beiden auch bei anderen Dingen immer sehr hilfsbereit
(z. B. Taxi organisieren, Päckchen annehmen und weiterschicken). Vielleicht sehen wir uns noch einmal bei einer weiteren Kur im neuen Haus ? Liebe Grüße und alles Gute!
Désirée

28.01.2016

Eingetragen am: 12.02.2016

Sehnsucht nach Indien

Ich bin seit fünf Wochen wieder zu Hause, aber eine leise, beständige Sehnsucht nach Indien schwingt in mir nach. Ich vermisse das Land mit seinen freundlichen Menschen. Ich vermisse die Gastfreundschaft und das Willkommen sein in Heidis und Jayas Haus, das leckere vegetarische Essen, das Lesen auf der Dachterrasse und das sich Fallenlassenkönnen während meiner Kur.

Einsicht in indisches Leben

Ich vermisse die üppige Natur Keralas, die Tempelmusik am frühen Morgen, den Ruf der Vögel, den chaotischen Verkehr auf den Strassen. Das Besondere an meinem Ayurveda-Aufenthalt bei Heidi und Jaya erschloss sich mir erst im Laufe meiner vier Wochen dort als mir bewusst wurde, was mir geschenkt wird an Fürsorge, Herzlichkeit, Fröhlichkeit, Gelassenheit und Einsicht in indisches Leben.

Ich war zum ersten Mal in Indien und einen besseren Einstieg in den Subkontinent kann ich mir nicht vorstellen. Niemals hätte ich das in einem der typischen Strandresorts bekommen.

Kur ist anstrengend

Wie war das nun mit der Ayurveda-Kur? Ich kam ohne Schmerzen oder Krankheiten nach Indien, mehr aus Neugier und weil ich präventiv etwas für meine Gesundheit machen wollte. So kann ich auch nicht von markanten Verbesserungen eines Leidens durch die Ayurveda-Kur berichten, noch kann ich sagen, dass die speziellen Ölanwendungen und Massagen einen unmittelbaren Effekt hatten ausser der Entspannung und des Wohlbefindens. Ich hatte eine Anwendung am Morgen und eine am Nachmittag. Das klingt erst einmal wenig, aber mit den sich anschliessenden Ruhephasen, dem Duschen und den drei Mahlzeiten am Tag war es ein schönes Programm. Die Behandlungen fanden allesamt in einer Behandlungskabine auf der Dachterrasse statt, wo eine grosse Ayurveda-Liege steht und ein typischer Schwitzkasten, in dem ich auch im ersten Behandlungszyklus jeden Nachmittag für 30 Minuten schmorte. Alles wurde mit grosser Sorgfalt und Liebe durchgeführt, ein kurzes Gebet vor den Massagen und jeden Morgen wurde der kleine Altar in der Behandlungskabine mit neuen Blüten geschmückt und die Kokosöllampe angezündet. Ich fühlte mich immer gut aufgehoben. Ich habe keinen Vergleich zu anderen Ayurveda-Resorts, aber ich meine, sagen zu können, dass ich bei Heidi und Jaya eine authentische Kur mit traditionellen Heilmitteln erlebte. Obwohl ich vier Wochen „nur“ auf der Liege lag und Behandlungen unterschiedlichster Natur bekam, hat mich die Kur sehr angestrengt. Ich war sehr schlapp, einfach kaputt. Vielleicht hat es mit meinem geringen Gewicht von 48kg zu tun, ich weiss es nicht. Es dauerte nach meiner Rückkehr nach Deutschland gut vier Wochen bis ich wieder bei Kräften war. Ich bekam Medikamente mit nach Hause, die ich noch immer nehme. Ich habe sie vom Ayurveda-Arzt verschrieben bekommen, der einige Male auch während der Kur kam, um sich nach meinem Befinden zu erkundigen und um mir die Behandlungen und Medikamente für die nächste Phase zu verschreiben.

Keine ausgedehnten Ausflüge

Neben der Kur hatte ich genügend Zeit zum Sein oder Lesen oder zu Gesprächen mit Heidi. Letztere haben mir besonders gut getan, denn Heidi hat eine so ruhige und wissende Art die Zusammenhänge zu erklären, von ihren Erfahrungen zu berichten, Tipps auch und besonders zu geistigen Themen zu geben. Die Zeit in Indien kann auch besonders zur Beschäftigung mit der eigenen Person und Fragen des Lebens genutzt werden. Heidi war auch meine Begleiterin während meiner drei Ausflüge in die Stadt Trivandrum, die ich jeweils am letzten Tag eines Behandlungszyklus unternahm. Das empfohlene „Tour oder Kur“ kann ich nur unterschreiben, denn der Organismus ist von den Behandlungen gefordert, muss zudem noch mit der Hitze und der Luftfeuchtigkeit fertig werden, so dass ich ausgedehnte Ausflüge überhaupt nicht machen wollte.

Alles in allem bin ich sehr begeistert, meinen Ayurveda-Aufenthalt bei Heidi in Trivandrum gemacht zu haben. Neben den vielen Erinnerungen und Fotos bereichern seitdem auch noch zahlreiche neue Gewürze meine Küche und immer wenn ich indisch koche, denke ich mit grosser Freude an meine dortige Zeit.

Oktober 2015, Alexandra L.

Eingetragen am: 10.12.2015

Intensive Reinigungs- und Entschlackungskur

Ich wollte schon lange einmal eine Ayurveda-Kur machen. Bis anhin blieb es nur beim Wollen. Letzten November machte ich mir ernsthaft Gedanken darüber, da ich ausgepowert war und begann im Internet zu recherchieren.
Immer wieder suchte ich nach einem geeigneten Hotel und wurde nicht fündig, da mir die meisten Ressorts viel zu gross waren. Per Zufall stiess ich aufs Haus Arnika und wusste auf Anhieb: das ist genau das, was ich suche, ein kleines Kurhaus mit wenigen Zimmern.

5 kg abgenommen

Ich habe mich für eine 4-wöchige Panchakarma-Ayurvedakur, eine intensive Reinigungs- und Entschlackungskur, angemeldet. Meine Erwartungen sind letztendlich übertroffen worden. Die liebevolle Betreuung, die vielen, wunderbaren (aber auch schmerzhaften) Massagen und das feine vegetarische Essen haben dazu beigetragen, dass ich mich Ende der Kur erholt, entschlackt und leichter fühlte. Auch wenn ich viel gegessen habe, habe ich Ende der Kur als positiven Nebeneffekt 5 kg verloren. Die vielen Kräuter-Ölmassagen, der Schwitzkasten, der Stirnguss, die Nacken- und Kopfmassagen sind alles Behandlungen gewesen, die „Wunder“ bewirkt haben.

Mit max. 7-8 Gästen bleibt die Qualität der klassischen Ayurvedakur noch gewährleistet, auf was ich bei der Auswahl Wert gelegt habe. Die Atmosphäre ist nicht anonym, sondern eher familiär. Wenn man wollte, konnte man auch mit den anderen Gästen in Kontakt treten und so hatte sich manch spannendes Gespräch ergeben.
Die Besitzer, Heidi & Taya, haben sehr darauf geachtet, dass sich ihre Gäste wohl fühlen.
Sie haben uns auch abseits der Kur viele Wünsche erfüllt.

Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei Heidi, Taya und dem ganzen Kur-Team bedanken. Wenn immer möglich, komme ich wieder.

Februar 2015 B. Rhyner

 

Supra

Eingetragen am: 15.02.2015

Authentische Ayurveda-Behandlungen

Wie auf der Website sehr schön & richtig geschrieben wird: Authentische Ayurveda-Behandlungen.
Ich war im Januar 2015 im  Haus „Arnika“ und habe meinen Aufenthalt sehr genossen.
Die Heilung bzw. Linderung dieser und jener Zipperlein wurde auch geschafft 🙂
Die ayurvedischen Behandlungen und die, wenn erwünscht, sehr intensive, deutsch-sprachige Betreuung haben mir geholfen mich vor Ort richtig zu entspannen, Kraft zu tanken.
Die Behandlungen selbst sind gut auf der Website beschrieben, das muss hier nicht wiederholt werden.

Das Essen war traditionell keralesisch, d.h. seeehr viel Gemüse, viel Reis, kaum bis keinen Fisch, kein Fleisch. Die Schärfte des Essens wird an  die westlichen Gaumen angepasst (man kann aber auch scharf essen!)
Der Doc bestimmt auch manchmal eine Diät: Das hängt von den Beschwerden ab.
Tagsüber werden jederzeit Getränke gereicht: Manchmal Kokosnuss-Milch von frisch gepflückten Kokosnüssen, mit heißem Wasser aufgebrühte ayurvedische Gewürze … und von Zeit zu Zeit die braune Brühe (Kashayam) für mich, die ekelig geschmeckt hat, mir aber helfen sollte und dies auch tat.

Das Haus ist hübsch, innen wie außen. Auf der Dachterrasse, mit Hängematte & Blick auf’s Palmenmeer in jede Himmelrichtung, kann man wunderbar die Seele baumeln lassen.
Die Umgebung ist eher ländlich, aber man ist ruckzuck in Trivandrum, der Stadt wo man auch mit dem Flieger landet.

PS: Inzwischen hat Heidi einen wunderbaren Blog eröffnet, der sich mit Diesem und Jenen in Indien und um Dinge rund Ayurveda beschäftigt:

http://ayurveda-intensiv.de/weblog/

Eingetragen am: 12.02.2015

Seele, Körper und Geist haben sehr profitiert

 

Erst einmal wünsche ich euch ein ganz tolles und gelunges neues Jahr 2015.

Ich hoffe, dass ich die nächste Kur in eurem vielverheissenden neuen Ressort machen darf.

Der Alltag hat mich schon wieder voll und ganz in den Griff bekommen.
Gerne erinnere ich mich daran, wie schön das Nichsttun ist und wie schön es sich anfühlt weiche und zarte Hände zu haben…..

Eine Überraschung

Ich habe mich anfangs Jahr 2014 für eine Panchakarmakur angemeldet. Ich war das ganze Jahr über sehr aufgeregt auf diesen Moment. Nichts ahnend, was da genau auf mich zukommt, habe ich mich überraschen lassen.

Die täglichen Massagen – eine vormittags, die andere nachmittags – haben mir sehr gut getan. Ich kam etwas erschöpft in Südindien an. Während der Kur fühlte ich mich auch sehr erschöpft. Es war für mich nicht so, dass es eben nur Wellness ist. Das Essen hat mir zu Beginn nicht so geschmeckt. Ich habe es jeden Tag lieber bekommen und jetzt fehlt es mir. Ich hatte während den ganzen vier Wochen keine Blähungen, kein Aufliegen von Nahrung und musste für die Verdauung keine Energie verbrauchen.
So hat sich meine Erschöpfung abgeschwächt und ich habe wieder Energie, um Zukunftspläne zu schmieden.

Ich habe schon bald bemerkt, dass die Ölmassagen sehr fein auf die Nerven wirken. Als ich in Trivandrum ankam, hatte ich kurz vor der Ankunft den kleinen Finger gebrochen. Der Finger schmerzte mich sehr und wurde nun bei jeder Behandlung zusätzlich behandelt. Beim Öltröpfeln auf die gebrochene Stelle spürte ich jeweils die Nerven bis hinauf in den Kopf.

Ruhiger und gelassener

Ich bin während der Kur ruhiger und gelassener geworden. Zuhause neige ich dazu, wegen jeder Kleinigkeit Ärger zu verspüren. Mit dem Wissen, dass es mir nicht gut tut, konnte ich jeweils den Ärger dennoch nicht vermeiden. Jetzt während der Kur konnte ich ganz gelassen in die Stadt fahren und war ruhig. Obwohl in Indien nicht alles so funktioniert wie zuhause, hat es mich überhaupt nicht gestört. Das war für mich eine neue Erfahrung.

Zurück in der Schweiz erhielt ich Komplimente, dass ich so gut und erholt und jung aussähe. Ich wurde im Dezember 50 Jahre alt. Nun, in den Ayurvedabüchern sprechen sie von einem erlebbaren Alter von 100 Jahren ,wenn man sich nach den Regeln von Ayurveda verhält. So gesehen bin ich auf dem langen Weg. Die ganze Lehre hat es mir angetan. Ich habe noch etliche Kochbücher und sonstige Literatur im Zusammenhang mit diesem Thema bestellt und lese mich in der freien Zeit durch.

Herzlichen Dank für diese schöne Erfahrung. Ich möchte sie nicht missen.
Meine SEELE, KÖRPER UND GEIST HABEN SEHR PROFITIERT.

Ich werde die Kur wieder und wieder machen.

Liebe Grüsse Christine
Dez 2014

Eingetragen am: 30.01.2015

Indisches Essen schmeckt

Peter hat 6 Kilos in den 3 Wochen abgenommen und seine Gelenkschmerzen sind verschwunden.

Dabei hat er beim Essen kräftig zugegriffen. Kein Wunder, das indische Essen hat ihm sehr gut geschmeckt.

Ich habe mich von der ersten Stunde an total wohl gefühlt im Haus „Arnika“ – nicht zuletzt, weil du stets Zeit  für unsere Anliegen hattest. Nichts war dir zu viel. Besonders wertvoll waren auch deine Uebersetzungen, denn nicht immer verstand ich, was unser Hausdoktor meinte. Durch die vielen Gespräche, oft auch nach dem Essen, ist uns der indische Alltag sehr nahe gekommen.

Die beiden Therapeuten waren absolut kompetent. Sie verstanden es, mit jedem einzelnen Gast ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Bitte richte ihnen unseren herzlichsten Dank für ihr grosses Engagement aus.

In ganz guter Erinnerung werden wir den Weihnachts- und den Silvesterabend behalten. Wir hatten ein richtiges Familiengefühl. Auch Taya möchten wir für alles von Herzen danken.
Sein fröhliches Lachen klingt in unseren Ohren nach.

 Marianne und Peter – im Dezember 2014 und Januar 2015

 

 IMG_2025

IMG_2004                                                                             Weihnachtstafel

Eingetragen am: 28.01.2015

Wohlfühlen in seiner Haut

 

In meiner mail von gestern hatte ich versäumt Dir über die Nachwirkungen der Kur zu berichten.
Also wie ich schon sagte, es geht uns gut.  Die Gelenkschmerzen von Helmut sind ganz verschwunden, er geht zur Zeit jeden Montag zum Skifahren, das heisst für ihn Skibobfahren, da er mit seinem beschädigten Bein nicht auf einem Ski fahren kann. Die Bewegung in frischer Luft tut ihm natürlich sehr gut, da hat er wieder so richtig Lust darauf bekommen.
Mit seiner Haut hat sich auch etwas verändert, was sehr interessant ist. Helmut hatte immer schon eine sehr fettige Haut, neigt zu Pickeln und Akne (das hatte seine Mutter so weit ich weiss ihr ganzes Leben lang). Bevor wir uns kennengelernt hatten war das viel schlimmer, im Laufe der Jahre hatte sich das wesentlich gebessert (ich achte seit langem auf die Ernährung, das Kochen usw.). Jedenfalls ist es so, dass Helmut seit der Kur eine sehr viel weichere Haut hat, die viel weniger fettet. Das heisst Helmut hat normalerweise täglich das Bedürfnis sich zu duschen, er sagt immer die Hautabsonderungen machen in wund  (z.B. unter den Achseln, in der Leistengegend und so) und nur nach einer Dusche mit Seife ist dieses Wundsein wieder weg und die Haut fühlt sich normal, entspannt und trocken an. Seit der Kur ist das ganz anders geworden. Er fühlt sich in seiner Haut zur Zeit sehr wohl.
Er muss sich nicht mehr dauernd mit Seife duschen, das Wundsein ist weg, die Haut ist weich und fein. Wahrscheinlich atmet die Haut einfach wieder normal nach der Entgiftung. Und vermutlich fühlt er sich auch deshalb so wohl. Ausserdem spricht er schon von selber wieder davon, dass man die Kur wiederholen muss.

Und jetzt zu mir.
Auch ich fühle mich soweit wohl. Trotzdem habe ich Dir etwas zu berichten, aber da kann ich mir bislang nur etwas zusammenreimen.

Während meiner Dienstreise war ich auf Seminarhotelkost angewiesen.

Natürlich wähle ich in solchen Fällen aus, so gut es geht. Eines Abends gab es halt gar nicht viel (auszuwählen), kalte Salate, Mayonaisen, Wurst, Räucherfische, Käse ect.. Ich war hungrig und hatte mir etwas Räucherfisch und etwas Käse genommen, es war nicht viel. Gegen Mitternacht bin ich aufgewacht, mir war schlecht. Das dauerte 1 Stunde, dann hatte ich genug und setzte dem ganzen ein Ende indem ich versuchte alles aus dem Magen herauszubringen was da vor sich hinbrummelte. Kurz und gut, das hat mich ziemlich hergenommen wenn Du verstehst was ich meine, am darauffolgenden Tag und noch am nächsten habe ich fast nichts schlucken können.

Gestern Mittag habe ich ein (großes) Käsebrot gegessen. Mir war danach.

Insgesamt esse ich seit der Kur immer noch meist vegetarisch bis auf 1 x pro Woche, da gibt es Fisch. Ausnahmen siehe oben und gestern. Jedenfalls wurde mir kurz nach Mittag (gestern), immer übler, nach 2 Stunden war mir so schlecht, dass ich mich hinlegen musste, ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. Ich hatte das Gefühl, dass die zunehmende Übelkeit vom Magen ausging. Erbrechen konnte ich nicht.

Hinzu kamen fürchterlich starke Kopfschmerzen. Nach ca. 1 1/2 Stunden im Bett war es vorbei.
Am Abend fühlte ich mich wieder wohl. Vielleicht hat das auch etwas mit dem Fett zu tun.
Und beide Male war es gegen 12 Uhr – einmal Mitternacht und einmal am Tag.
Kann es sein, dass noch eine sehr hohe Sensibilität auch beim Essen da ist ?

Viele liebe Grüße, natürlich auch an Dein ganzes Team

Alexandra

Eingetragen am: 07.01.2015