Gäste berichten

Nichts- tuen ist sehr schwer gefallen.

Liebe(r) Heidi und Taya!

Sehr herzlich habt ihr mich empfangen, als ich im September zu euch gekommen bin. Tayas freundlich schauendes Gesicht werde ich sowieso nie vergessen.

Die Behandlung sollte das I-Tüpfelchen meines Auslandsaufenthaltes werden. Dabei ist mir das Nichts- tuen sehr schwer gefallen.
Aber es hat mich auch tiefenentspannt. Zum Schluss hat es mir gar nichts mehr ausgemacht, und hat Gedanken hervorgebracht, die ich schon zu lange tief in meinem Hinterkopf verstaut hatte. Es tat gut, diese nun endlich mal verarbeiten zu können.
In Ruhe, weit weg von allem Trubel.

Sehr fürsorglich habt ihr euch und haben eure Mitarbeiter sich um mich gekümmert. Sogar als ich plötzlich Ohrenschmerzen bekam, habt ihr alles mögliche getan, um mir zu helfen. Und so wurde das auch wieder gut. Ich fand mich ausgesprochen gut aufgehoben.
Und durch die häufigen Gespräche mit Heidi habe ich zumal auch noch vieles gelernt.
Das Essen war ausgezeichnet und abwechslungsreich. Sehr schön, dass man sich so viel nehmen konnte wie man mochte 🙂

Das feucht-warme Klima war natürlich anstrengend, aber man hat sich nach kurzer Zeit daran gewöhnt. Das Zimmer hat mir gut gefallen, schlicht aber ordentlich und sauber.

Die Behandlung selbst war sehr angenehm. Obwohl es bei der Massage oft ordentlich „gedrückt“ hat, vermisse ich diese am meisten. Auch die Öldusche war ausgesprochen wohltuend. Liebe Grüße an den guten Therapeuten Sudhakaran! Der hat immer gesagt, dass ich mich nach der Behandlung stark wie ein Löwe fühlen würde, auch wenn es bei der Behandlung mal zwackt.

Nach dem ich glücklicherweise die Möglichkeit hatte, noch zwei Wochen zu ruhen, so wie es der Ayurvedaarzt verschrieben hatte, habe ich mich langsam wieder an Sport und Arbeit herangetastet.
Und siehe da, es ging mir fantastisch. Nach kurzer Zeit hatte ich meine ursprüngliche Kraft zurück und fühlte mich ausgesprochen ausgeruht und voller Energie! Auch und besonders: sehr entspannt, bei allem was ich tat.

Alle Muskeln im Körper scheinen (durch die Massage?) leistungsfähiger geworden zu sein. Man sollte sich dies nicht vom Alltagsstress wieder kaputt machen lassen!

Meine Haut ist reiner, euer Zaubermittel hat wirklich funktioniert!
Und ich bin nicht mehr so empfindlich gegenüber Kälte wie davor. Wohl ein Zeichen dafür, dass ich wieder ins Gleichgewicht gekommen bin.
Die Medikamente nehme ich noch fleißig so lange, wie verschrieben.

Auf jeden Fall habe ich euch wirklich lieb gewonnen und werde gerne, sollte sich die Gelegenheit ergeben, wieder vorbei kommen!

Weiterhin eine schöne Zeit!

Alles Liebe

Armin

September 1917

Eingetragen am: 23.11.2017

Rheumatische Beschwerden weitgehend verschwunden

Liebe Heidi, lieber Taya,

Nun sind schon fast 5 Monate vergangen, seit meinem 3wöchigen Aufenthalt bei euch im Haus Arnika.
Aber meine Sri Lanka/Indien Reise mit der abschließenden Kur bei euch im Haus ist mir immer noch sehr präsent. Ich fühl mich so gut wie schon lange nicht mehr, meine rheumatischen Beschwerden sind weitgehend verschwunden. Spür wieder meine Lebenskraft, hab wieder Reserven.

Ayurvedische Küche

Ich bin nach wie vor ein totaler Fan von der indischen/ayurvedischen Küche, die ich bei euch genossen hab. Mein Ghee mach ich mittlerweile selber, schmeckt viel besser als das gekaufte. Auch mit den Gewürzen gehe ich „verschwenderisch“ um, seit ich um ihre heilkräftige Wirkung weiß. Dabei unterstützt mich das Buch, dass ich während dem Aufenthalt bei euch, nicht aus der Hand legen konnte. „Die zeitlose Ayurveda-Küche / Heilkraft unserer Nahrung“.

Ich möchte euch und eurem Team auf diesem Weg nochmal ganz herzlich, für den entspannten
Aufenthalt im Haus Arnika danken.
Die private Atmosphäre, die liebevolle und individuellen Behandlungen tun nicht nur dem Körper,
sondern auch der Seele gut.
Ich wünsch mir einen weiteren Aufenthalt bei euch, als „Wiederholungstäterin“.

von Herzen alles Liebe
Gitti

PS: Liebe Heidi, du kannst die Mail gerne in dein „Gäste berichten“ stellen.
Der Bericht von Alexandra L.
vom Oktober 2015 spricht mir aus der Seele 😉

Mittag- Essen 15

                                                                       Mittagessen

 

Eingetragen am: 05.09.2016

Zur Ruhe kommen

Liebe Heidi, lieber Taya, mein dreiwöchiger Aufenthalt bei euch war genau das, was ich nach drei Monaten in Indien brauchte: Zur Ruhe kommen und meinen Körper nach der langen Zeit unterwegs wieder ins Gleichgewicht bringen. Und dies hat die Ayurveda-Kur in eurem familiären Haus auch geschafft! Die langen Massagen mit ausgesuchten Ölen brachten die nötige Entspannung, das Essen war nicht nur sehr lecker, sondern auch für meinen empfindlichen Bauch sehr gut verträglich und die ayurvedische Medizin sehr unterstützend und individuell abgestimmt. Ich habe viel über Ayurveda gelernt und werde Einiges davon auch zu Hause in meinen Alltag übernehmen (v.a. die richtige Lebensmittelkombinationen sowie für mein Dosha passende Nahrungsmittel und deren Zubereitung). Darüber hinaus wart ihr beiden auch bei anderen Dingen immer sehr hilfsbereit
(z. B. Taxi organisieren, Päckchen annehmen und weiterschicken). Vielleicht sehen wir uns noch einmal bei einer weiteren Kur im neuen Haus ? Liebe Grüße und alles Gute!
Désirée

28.01.2016

Eingetragen am: 12.02.2016

Sehnsucht nach Indien

Ich bin seit fünf Wochen wieder zu Hause, aber eine leise, beständige Sehnsucht nach Indien schwingt in mir nach. Ich vermisse das Land mit seinen freundlichen Menschen. Ich vermisse die Gastfreundschaft und das Willkommen sein in Heidis und Jayas Haus, das leckere vegetarische Essen, das Lesen auf der Dachterrasse und das sich Fallenlassenkönnen während meiner Kur.

Einsicht in indisches Leben

Ich vermisse die üppige Natur Keralas, die Tempelmusik am frühen Morgen, den Ruf der Vögel, den chaotischen Verkehr auf den Strassen. Das Besondere an meinem Ayurveda-Aufenthalt bei Heidi und Jaya erschloss sich mir erst im Laufe meiner vier Wochen dort als mir bewusst wurde, was mir geschenkt wird an Fürsorge, Herzlichkeit, Fröhlichkeit, Gelassenheit und Einsicht in indisches Leben.

Ich war zum ersten Mal in Indien und einen besseren Einstieg in den Subkontinent kann ich mir nicht vorstellen. Niemals hätte ich das in einem der typischen Strandresorts bekommen.

Kur ist anstrengend

Wie war das nun mit der Ayurveda-Kur? Ich kam ohne Schmerzen oder Krankheiten nach Indien, mehr aus Neugier und weil ich präventiv etwas für meine Gesundheit machen wollte. So kann ich auch nicht von markanten Verbesserungen eines Leidens durch die Ayurveda-Kur berichten, noch kann ich sagen, dass die speziellen Ölanwendungen und Massagen einen unmittelbaren Effekt hatten ausser der Entspannung und des Wohlbefindens. Ich hatte eine Anwendung am Morgen und eine am Nachmittag. Das klingt erst einmal wenig, aber mit den sich anschliessenden Ruhephasen, dem Duschen und den drei Mahlzeiten am Tag war es ein schönes Programm. Die Behandlungen fanden allesamt in einer Behandlungskabine auf der Dachterrasse statt, wo eine grosse Ayurveda-Liege steht und ein typischer Schwitzkasten, in dem ich auch im ersten Behandlungszyklus jeden Nachmittag für 30 Minuten schmorte. Alles wurde mit grosser Sorgfalt und Liebe durchgeführt, ein kurzes Gebet vor den Massagen und jeden Morgen wurde der kleine Altar in der Behandlungskabine mit neuen Blüten geschmückt und die Kokosöllampe angezündet. Ich fühlte mich immer gut aufgehoben. Ich habe keinen Vergleich zu anderen Ayurveda-Resorts, aber ich meine, sagen zu können, dass ich bei Heidi und Jaya eine authentische Kur mit traditionellen Heilmitteln erlebte. Obwohl ich vier Wochen „nur“ auf der Liege lag und Behandlungen unterschiedlichster Natur bekam, hat mich die Kur sehr angestrengt. Ich war sehr schlapp, einfach kaputt. Vielleicht hat es mit meinem geringen Gewicht von 48kg zu tun, ich weiss es nicht. Es dauerte nach meiner Rückkehr nach Deutschland gut vier Wochen bis ich wieder bei Kräften war. Ich bekam Medikamente mit nach Hause, die ich noch immer nehme. Ich habe sie vom Ayurveda-Arzt verschrieben bekommen, der einige Male auch während der Kur kam, um sich nach meinem Befinden zu erkundigen und um mir die Behandlungen und Medikamente für die nächste Phase zu verschreiben.

Keine ausgedehnten Ausflüge

Neben der Kur hatte ich genügend Zeit zum Sein oder Lesen oder zu Gesprächen mit Heidi. Letztere haben mir besonders gut getan, denn Heidi hat eine so ruhige und wissende Art die Zusammenhänge zu erklären, von ihren Erfahrungen zu berichten, Tipps auch und besonders zu geistigen Themen zu geben. Die Zeit in Indien kann auch besonders zur Beschäftigung mit der eigenen Person und Fragen des Lebens genutzt werden. Heidi war auch meine Begleiterin während meiner drei Ausflüge in die Stadt Trivandrum, die ich jeweils am letzten Tag eines Behandlungszyklus unternahm. Das empfohlene „Tour oder Kur“ kann ich nur unterschreiben, denn der Organismus ist von den Behandlungen gefordert, muss zudem noch mit der Hitze und der Luftfeuchtigkeit fertig werden, so dass ich ausgedehnte Ausflüge überhaupt nicht machen wollte.

Alles in allem bin ich sehr begeistert, meinen Ayurveda-Aufenthalt bei Heidi in Trivandrum gemacht zu haben. Neben den vielen Erinnerungen und Fotos bereichern seitdem auch noch zahlreiche neue Gewürze meine Küche und immer wenn ich indisch koche, denke ich mit grosser Freude an meine dortige Zeit.

Oktober 2015, Alexandra L.

Eingetragen am: 10.12.2015

Intensive Reinigungs- und Entschlackungskur

Ich wollte schon lange einmal eine Ayurveda-Kur machen. Bis anhin blieb es nur beim Wollen. Letzten November machte ich mir ernsthaft Gedanken darüber, da ich ausgepowert war und begann im Internet zu recherchieren.
Immer wieder suchte ich nach einem geeigneten Hotel und wurde nicht fündig, da mir die meisten Ressorts viel zu gross waren. Per Zufall stiess ich aufs Haus Arnika und wusste auf Anhieb: das ist genau das, was ich suche, ein kleines Kurhaus mit wenigen Zimmern.

5 kg abgenommen

Ich habe mich für eine 4-wöchige Panchakarma-Ayurvedakur, eine intensive Reinigungs- und Entschlackungskur, angemeldet. Meine Erwartungen sind letztendlich übertroffen worden. Die liebevolle Betreuung, die vielen, wunderbaren (aber auch schmerzhaften) Massagen und das feine vegetarische Essen haben dazu beigetragen, dass ich mich Ende der Kur erholt, entschlackt und leichter fühlte. Auch wenn ich viel gegessen habe, habe ich Ende der Kur als positiven Nebeneffekt 5 kg verloren. Die vielen Kräuter-Ölmassagen, der Schwitzkasten, der Stirnguss, die Nacken- und Kopfmassagen sind alles Behandlungen gewesen, die „Wunder“ bewirkt haben.

Mit max. 7-8 Gästen bleibt die Qualität der klassischen Ayurvedakur noch gewährleistet, auf was ich bei der Auswahl Wert gelegt habe. Die Atmosphäre ist nicht anonym, sondern eher familiär. Wenn man wollte, konnte man auch mit den anderen Gästen in Kontakt treten und so hatte sich manch spannendes Gespräch ergeben.
Die Besitzer, Heidi & Taya, haben sehr darauf geachtet, dass sich ihre Gäste wohl fühlen.
Sie haben uns auch abseits der Kur viele Wünsche erfüllt.

Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei Heidi, Taya und dem ganzen Kur-Team bedanken. Wenn immer möglich, komme ich wieder.

Februar 2015 B. Rhyner

 

Supra

Eingetragen am: 15.02.2015

Authentische Ayurveda-Behandlungen

Wie auf der Website sehr schön & richtig geschrieben wird: Authentische Ayurveda-Behandlungen.
Ich war im Januar 2015 im  Haus „Arnika“ und habe meinen Aufenthalt sehr genossen.
Die Heilung bzw. Linderung dieser und jener Zipperlein wurde auch geschafft 🙂
Die ayurvedischen Behandlungen und die, wenn erwünscht, sehr intensive, deutsch-sprachige Betreuung haben mir geholfen mich vor Ort richtig zu entspannen, Kraft zu tanken.
Die Behandlungen selbst sind gut auf der Website beschrieben, das muss hier nicht wiederholt werden.

Das Essen war traditionell keralesisch, d.h. seeehr viel Gemüse, viel Reis, kaum bis keinen Fisch, kein Fleisch. Die Schärfte des Essens wird an  die westlichen Gaumen angepasst (man kann aber auch scharf essen!)
Der Doc bestimmt auch manchmal eine Diät: Das hängt von den Beschwerden ab.
Tagsüber werden jederzeit Getränke gereicht: Manchmal Kokosnuss-Milch von frisch gepflückten Kokosnüssen, mit heißem Wasser aufgebrühte ayurvedische Gewürze … und von Zeit zu Zeit die braune Brühe (Kashayam) für mich, die ekelig geschmeckt hat, mir aber helfen sollte und dies auch tat.

Das Haus ist hübsch, innen wie außen. Auf der Dachterrasse, mit Hängematte & Blick auf’s Palmenmeer in jede Himmelrichtung, kann man wunderbar die Seele baumeln lassen.
Die Umgebung ist eher ländlich, aber man ist ruckzuck in Trivandrum, der Stadt wo man auch mit dem Flieger landet.

PS: Inzwischen hat Heidi einen wunderbaren Blog eröffnet, der sich mit Diesem und Jenen in Indien und um Dinge rund Ayurveda beschäftigt:

http://ayurveda-intensiv.de/weblog/

Eingetragen am: 12.02.2015