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Kräutertee

Während der Behandlung ist das Trinken unseres Kräutertees sehr empfehlenswert.

Der Tee enthält 13 verschieden Kräuter, Hölzer, Gewürze ect. (siehe Bild)

Er regt den Stoffwechsel an, was für die Panchakarma-Kur sehr wichtig ist.

Kräuter für Tee

 

So sieht das Kräuterpulver nach dem Mahlen der Zutaten aus:

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Der Tee hat eine schöne rubinrote Färbung und schmeckt angenehm würzig

Roter Tee

Eingetragen am: 28.01.2017

Hochwertige Kräuteröle

..sind sehr wichtig für den Erfolg einer ayurvedischen Behandlung. Sei es die Ganzkörpermassage (Abhyanga), eine Synchron-Ölbehandlung (Pizhil), der Stirnölguß (Shirodhara) oder lokales Ölbad (Kadivasti)

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Es gibt viele gute Gründe für eine ayurvedische Ganzkörpermassage. Sie kann sehr gut bei Rückenbeschwerden helfen, bei Verspannungen, Stress, Allergien und starken Kopfschmerzen.
Alles in allem ist die Abhyanga aber nicht nur gesund und sinnvoll – sondern einfach purer Genuss.
In jeder Lebenslage!

 

 

Eingetragen am: 10.01.2017

Bargeldlos …

wird in Indien gerade sehr stark forsiert.

Fast überall kann inzwischen bargeldlos bezahlt werden.
Sogar in der Autoriksha kann man mit der Bank- oder  VISA-Karte zahlen.

Erstaunlich, wie schnell die technischen Möglichkeiten vorhanden sind.

A group of autorickshaw drivers in the city have installed e-payment facilities, and now accept payment through debit and credit cards as well as e-wallets such as Paytm. Of the 15 vehicles, six run services in the Pallimukku-Petta area, seven near Infosys, Kazhakuttam, and one each in the Thampanoor and East Fort regions.

Passengers can pay the meter-fare, which will be entered into the tablet by the driver. A fixed service charge of Rs. 2 will be charged along with the fare. As of now, payment through 24 e-wallets are supported.

Eingetragen am: 18.12.2016

Onam und Bakrid

Beide Feste werden heuer zur gleichen Zeit feiert, gemäß des hier geltenden Mondkalender

vom 12. bis 18. Sept.2016

Zu Onam wird immer wieder betont, dass dieses Fest von  ALLEN gefeiert wird, unabhängig von Religionen

Trommelmusik ist bei  Festen der Hindus sehr wichtig

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Das große Gebet der Moslems

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eine wichtige Moschee in Trivandrum

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Onam wird überall gefeiert – ob Büro, Geschäft, Hotel, Schule, Kindergarten, Verein usw. , wie die vielen Fotos in den Zeitungen zeigen

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gruppen-fotos

Der König Mahabali wird in vielfältiger Weise dargestellt.

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Eingetragen am: 14.09.2016

Rheumatische Beschwerden weitgehend verschwunden

Liebe Heidi, lieber Taya,

Nun sind schon fast 5 Monate vergangen, seit meinem 3wöchigen Aufenthalt bei euch im Haus Arnika.
Aber meine Sri Lanka/Indien Reise mit der abschließenden Kur bei euch im Haus ist mir immer noch sehr präsent. Ich fühl mich so gut wie schon lange nicht mehr, meine rheumatischen Beschwerden sind weitgehend verschwunden. Spür wieder meine Lebenskraft, hab wieder Reserven.

Ayurvedische Küche

Ich bin nach wie vor ein totaler Fan von der indischen/ayurvedischen Küche, die ich bei euch genossen hab. Mein Ghee mach ich mittlerweile selber, schmeckt viel besser als das gekaufte. Auch mit den Gewürzen gehe ich „verschwenderisch“ um, seit ich um ihre heilkräftige Wirkung weiß. Dabei unterstützt mich das Buch, dass ich während dem Aufenthalt bei euch, nicht aus der Hand legen konnte. „Die zeitlose Ayurveda-Küche / Heilkraft unserer Nahrung“.

Ich möchte euch und eurem Team auf diesem Weg nochmal ganz herzlich, für den entspannten
Aufenthalt im Haus Arnika danken.
Die private Atmosphäre, die liebevolle und individuellen Behandlungen tun nicht nur dem Körper,
sondern auch der Seele gut.
Ich wünsch mir einen weiteren Aufenthalt bei euch, als „Wiederholungstäterin“.

von Herzen alles Liebe
Gitti

PS: Liebe Heidi, du kannst die Mail gerne in dein „Gäste berichten“ stellen.
Der Bericht von Alexandra L.
vom Oktober 2015 spricht mir aus der Seele 😉

Mittag- Essen 15

                                                                       Mittagessen

 

Eingetragen am: 05.09.2016

Biogas Tank

Überall kann man hören und lesen, wie Energie gespart werden kann.

Unser Beitrag ist seit einigen Jahren ein Biogas Tank  in unserem Garten.

Es ist ein einfaches System, wie aus Küchenabfällen oder Grünzeug aus dem  Garten Gas zum Kochen entsteht

In den Tank, der den Gasbehälter ummantelt, wurden Bakterien eingesetzt, die das Gas produzieren.

Wenn der Gastank ganz gefüllt ist, steigt er nach oben.(siehe Bild)
Die Gasmenge reicht leider nicht für den täglichen Bedarf.
Immerhin ist ein Teil des Kochens damit möglich.

„Grünzeug“ fällt genügend im Garten an

Eingetragen am: 08.07.2016

Zur Ruhe kommen

Liebe Heidi, lieber Taya, mein dreiwöchiger Aufenthalt bei euch war genau das, was ich nach drei Monaten in Indien brauchte: Zur Ruhe kommen und meinen Körper nach der langen Zeit unterwegs wieder ins Gleichgewicht bringen. Und dies hat die Ayurveda-Kur in eurem familiären Haus auch geschafft! Die langen Massagen mit ausgesuchten Ölen brachten die nötige Entspannung, das Essen war nicht nur sehr lecker, sondern auch für meinen empfindlichen Bauch sehr gut verträglich und die ayurvedische Medizin sehr unterstützend und individuell abgestimmt. Ich habe viel über Ayurveda gelernt und werde Einiges davon auch zu Hause in meinen Alltag übernehmen (v.a. die richtige Lebensmittelkombinationen sowie für mein Dosha passende Nahrungsmittel und deren Zubereitung). Darüber hinaus wart ihr beiden auch bei anderen Dingen immer sehr hilfsbereit
(z. B. Taxi organisieren, Päckchen annehmen und weiterschicken). Vielleicht sehen wir uns noch einmal bei einer weiteren Kur im neuen Haus ? Liebe Grüße und alles Gute!
Désirée

28.01.2016

Eingetragen am: 12.02.2016

Sehnsucht nach Indien

Ich bin seit fünf Wochen wieder zu Hause, aber eine leise, beständige Sehnsucht nach Indien schwingt in mir nach. Ich vermisse das Land mit seinen freundlichen Menschen. Ich vermisse die Gastfreundschaft und das Willkommen sein in Heidis und Jayas Haus, das leckere vegetarische Essen, das Lesen auf der Dachterrasse und das sich Fallenlassenkönnen während meiner Kur.

Einsicht in indisches Leben

Ich vermisse die üppige Natur Keralas, die Tempelmusik am frühen Morgen, den Ruf der Vögel, den chaotischen Verkehr auf den Strassen. Das Besondere an meinem Ayurveda-Aufenthalt bei Heidi und Jaya erschloss sich mir erst im Laufe meiner vier Wochen dort als mir bewusst wurde, was mir geschenkt wird an Fürsorge, Herzlichkeit, Fröhlichkeit, Gelassenheit und Einsicht in indisches Leben.

Ich war zum ersten Mal in Indien und einen besseren Einstieg in den Subkontinent kann ich mir nicht vorstellen. Niemals hätte ich das in einem der typischen Strandresorts bekommen.

Kur ist anstrengend

Wie war das nun mit der Ayurveda-Kur? Ich kam ohne Schmerzen oder Krankheiten nach Indien, mehr aus Neugier und weil ich präventiv etwas für meine Gesundheit machen wollte. So kann ich auch nicht von markanten Verbesserungen eines Leidens durch die Ayurveda-Kur berichten, noch kann ich sagen, dass die speziellen Ölanwendungen und Massagen einen unmittelbaren Effekt hatten ausser der Entspannung und des Wohlbefindens. Ich hatte eine Anwendung am Morgen und eine am Nachmittag. Das klingt erst einmal wenig, aber mit den sich anschliessenden Ruhephasen, dem Duschen und den drei Mahlzeiten am Tag war es ein schönes Programm. Die Behandlungen fanden allesamt in einer Behandlungskabine auf der Dachterrasse statt, wo eine grosse Ayurveda-Liege steht und ein typischer Schwitzkasten, in dem ich auch im ersten Behandlungszyklus jeden Nachmittag für 30 Minuten schmorte. Alles wurde mit grosser Sorgfalt und Liebe durchgeführt, ein kurzes Gebet vor den Massagen und jeden Morgen wurde der kleine Altar in der Behandlungskabine mit neuen Blüten geschmückt und die Kokosöllampe angezündet. Ich fühlte mich immer gut aufgehoben. Ich habe keinen Vergleich zu anderen Ayurveda-Resorts, aber ich meine, sagen zu können, dass ich bei Heidi und Jaya eine authentische Kur mit traditionellen Heilmitteln erlebte. Obwohl ich vier Wochen „nur“ auf der Liege lag und Behandlungen unterschiedlichster Natur bekam, hat mich die Kur sehr angestrengt. Ich war sehr schlapp, einfach kaputt. Vielleicht hat es mit meinem geringen Gewicht von 48kg zu tun, ich weiss es nicht. Es dauerte nach meiner Rückkehr nach Deutschland gut vier Wochen bis ich wieder bei Kräften war. Ich bekam Medikamente mit nach Hause, die ich noch immer nehme. Ich habe sie vom Ayurveda-Arzt verschrieben bekommen, der einige Male auch während der Kur kam, um sich nach meinem Befinden zu erkundigen und um mir die Behandlungen und Medikamente für die nächste Phase zu verschreiben.

Keine ausgedehnten Ausflüge

Neben der Kur hatte ich genügend Zeit zum Sein oder Lesen oder zu Gesprächen mit Heidi. Letztere haben mir besonders gut getan, denn Heidi hat eine so ruhige und wissende Art die Zusammenhänge zu erklären, von ihren Erfahrungen zu berichten, Tipps auch und besonders zu geistigen Themen zu geben. Die Zeit in Indien kann auch besonders zur Beschäftigung mit der eigenen Person und Fragen des Lebens genutzt werden. Heidi war auch meine Begleiterin während meiner drei Ausflüge in die Stadt Trivandrum, die ich jeweils am letzten Tag eines Behandlungszyklus unternahm. Das empfohlene „Tour oder Kur“ kann ich nur unterschreiben, denn der Organismus ist von den Behandlungen gefordert, muss zudem noch mit der Hitze und der Luftfeuchtigkeit fertig werden, so dass ich ausgedehnte Ausflüge überhaupt nicht machen wollte.

Alles in allem bin ich sehr begeistert, meinen Ayurveda-Aufenthalt bei Heidi in Trivandrum gemacht zu haben. Neben den vielen Erinnerungen und Fotos bereichern seitdem auch noch zahlreiche neue Gewürze meine Küche und immer wenn ich indisch koche, denke ich mit grosser Freude an meine dortige Zeit.

Oktober 2015, Alexandra L.

Eingetragen am: 10.12.2015