Shivaratri

wird in ganz Indien gefeiert : Ende Februar/Anfang März. Shiva selbst soll gesagt haben: „Die 14. dunkle Nacht nach dem Vollmond im Monat Phalgun (Februar – März) ist mir der liebste Tag. Er ist als Shivaratri bekannt.
Lord Shiva bestimmte: verizon lg ringtones country music ringtones free cellular phone ringtones free sprint real ringtones free mp3 ringtones for t mobile 3 free ringtones sidekick samsung polyphonic ringtones 100 free ringtones 24 ringtones theme motorola v3 ringtones 3g for free ringtones download free maker ringtones cricket free phone ringtones caller download hotlink maxis ringtones free get ringtones ringtones for cingular phone free crazy frog ringtones download music ringtones cell phone ringtones verizon download ringtones to computer “ Meine Anhänger machen mich durch Fasten glücklicher als durch zeremonielle Bäder, Blumenopfer, Süßes oder Weihrauch.“
Oder :„Wer in Zukunft fastet, Nachtwache hält und mich verehrt, wird von allen Sünden befreit und erlöst werden“.
Der Name des  Gottes  Shiva bedeutet „der Gütige“ oder „der Segen“.

Für uns ist dieses Fest nicht gerade ein Segen: Wir haben in der Nähe einen Shivatempel, kommen somit in den „Genuss“, der lauten Musik, die für sieben Tage  den ganzen Tag und fast die ganze Nacht ertönt. In weitem Umkreis vom Tempel sind Lautsprecher aufgestellt und hoch  in den Kokospalmen hängen Trichterlautsprecher. Diese sind besonders unangenehm mit ihrem blechern-scheppernden ohrenbetäubenden Lärm. Im Laufe des Tages und der Nacht hört man Tempelmusik mit Trommeln und Hörnern, die neuesten Filmhits, sehr rhytmische Lieder und manchmal auch  sanft anmutende Musik. Die Cd’s werden immer wieder gespielt, d.h. in den ca 20 Stunden pro Tag/Nacht hören wir alle Lieder oder Musikstück mehrere Male – und wie bereits erwähnt: Immer sehr laut.
Am siebten Tag dieses Festes wird 24 Stunden lang ohne Unterbrechung das Mantra“Om Nama Shivaya“ rezitiert. In unterschiedlichsten Lautstärken (aber immer laut!!) und mit den verschiedensten Stimmen ertönt es Tag und Nacht.
Die Gruppen –> Männer, Frauen und Kinder – die im Tempel das Mantra  singen, wechseln offensichtlich jede  Stunde.
Die Devotees  fasten den ganzen Tag, schlafen 24 Stunden nicht — und meditieren auf den Lord Shiva, damit sie von allen Sünden befreit werden.

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Eingetragen am: 03.03.2008
Thema: Alle Artikel, Land und Leute

5 Kommentare zu »Shivaratri«

  1. Warum war denn Shiva das Fasten lieber als die sonstigen Rituale? Und FASTEN denn alle, während sie diese lauten, mehrtägigen Feiern durchziehen?? :-))

    Danke für die interessanten Infos aus dem faszinierenden Indien!!

  2. NEIN , fasten nicht alle. Hier wird unter fasten bereits verstanden, wenn man kein tierisches Eiweiß ist!
    Diese Praxis wird oft eingehalten vor Pilgerfahrten oder vor bes. wichtigen „pujas“, die wegen eines besonderen Anliegens abgehalten werden.
    Warum Shiva das Fasten lieber ist, konnte ich leider auch nicht herausfinden.

  3. Schon lange nix mehr erzählt hier!

  4. Hallo, ja das stimmt!! Bin seit Mitte April in Deutschland und hier habe ich „selbstverständlich“ viele andere Aufgaben. Da kommt Ayurveda leider etwas zu kurz. Ich werde ab Mitte August wieder in Indien sein. Dann gibt es sicher wieder Einträge.
    Danke fürs Interesse und den Kommentar !

    Heidi

  5. Ich les deinen Beitrag so, dass Shiva vor allem das Feiern lieber mag als weniger freudige Arten ihn zu ehren.

    Schließlich ist er nicht nur der Gott der Zerstörung, sondern auch der Ekstase.

    wink aus Deutschland nach Indien
    Angela

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